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Diabetes und Weihnachtsleckereien
Was gibt es zu beachten?

Diabetes und Weihnachtsleckereien

Von Christstollen über Spekulatius bis Glühwein und Eierpunsch – diese Leckereien gehören für viele Menschen zu einer besinnlichen Weihnachtszeit. Menschen mit Diabetes Typ 1 und Typ 2 sollten dabei jedoch nicht vergessen, dass die süßen Speisen auch viel Zucker beinhalten und den Blutzuckerspiegel schnell in die Höhe treiben können. Was erlaubt ist und welche Ernährungsfallen für Menschen mit Diabetes in der Weihnachtszeit lauern, erklärt Diabetesberaterin Astrid Lesmeister vom Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich.
Bitteres für den Magen
Tee statt Verdauungsschnaps

Bitteres für den Magen

Braten, Backwaren, Nüsse oder Wurst – große Mengen schwerer und fettreicher Speisen führen oft zu Bauchschmerzen oder Völlegefühl. Dann helfen Arzneimittel mit pflanzlichen Bitterstoffen, berichtet die Bundesapothekerkammer.
Richtig Husten will gelernt sein
Je sanfter, desto besser

Richtig Husten will gelernt sein

Die Grippesaison steht vor der Tür. Dabei sind trockener oder schleimiger Husten wahre Quälgeister. Der Bundesverband der Pneumologen (BdP) erklärt die Unterschiede zwischen beiden Hustenarten und gibt Tipps, was dagegen hilft.
Fieberalarm beim Baby
Vorsicht ist besser als Nachsicht

Fieberalarm beim Baby

Fieber ist vor allem bei Babys unter drei Monaten ein ernstes Thema. Steigt die Körpertemperatur des Kindes auf 38 °C, sollten Sie handeln. Lieber einmal zu viel zum Arzt gehen, rät der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ).
Kampagne für Inklusion
Kinderturn-Show – echt stark!

Kampagne für Inklusion

Mit einer Turn-Show in Köln startete am 07. Dezember ein bundesweites Kinderturn-Show-Projekt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und der Deutschen Turnerjugend (DTJ). In den Shows werden Themen zu Mut, Anerkennung und Miteinander aufgegriffen. Darüber hinaus bieten die Shows eine ausgezeichnete Möglichkeit zur Inklusion, der Einbindung behinderter Kinder.
Fehlsichtigkeit bei Teenies
Mädchen häufiger betroffen?

Fehlsichtigkeit bei Teenies

Rund 20 Prozent der Jugendlichen zwischen 11 und 17 Jahren tragen Brille oder Kontaktlinsen. Laut Auskunft der Techniker Krankenkasse (TK) sind Mädchen häufiger betroffen als Jungen. Auch regionale Unterscheide machen sich in der Statistik bemerkbar.

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